Bio

Kapitel I

Die Geschichte von Ophidian geht zurück bis in den Herbst 2001, als Caroline und Christian sich kennenlernten. Sehr schnell stellte sich heraus, dass beide die gleichen musikalischen Ambitionen hatten.

Beide wollten in einer Metal-Band spielen, was jedoch noch eine Zeit lang nur bei der Idee belassen wurde. Weihnachten 2001 hatte Caroline die Idee es mit ihrem Cousin Max als Schlagzeuger zu probieren. Zu dieser Zeit war Max immer noch Schlagzeuger der Punk-Band Carefree, wollte jedoch auch in einer Metal-Band spielen.

Wieder vergingen einige Monate, bis es weitergehen konnte, doch schlussendlich im Sommer 2002 begannen Caroline, Christian und Max zusammen zu „jammen“.

Um das Line-Up zu vervollständigen stiessen noch Laurent Heck als Bassist und Yenk Frantz als zweiter Gitarrist hinzu.

Das erste komplette Ophidian Line-Up sah also folgendermaßen aus:

Caroline Clement: Gesang

Chris Schmit: Gitarre

Yenk Frantz: Gitarre

Laurent Heck: Bass

Max Sauber: Schlagzeug

Chris schrieb die ersten Lieder für die neu gegründete Band, doch leider funktionierte dieses Line-Up nicht wie gewünscht und bereits zwei Monate später verliessen Laurent und Yenk die Band.

Yenk stellte fest, dass seine zukünftigen Ziele andere als die Musik waren und Laurent erkannte, dass er doch härtere Musik spielen wollte.

Caroline, Christian und Max blieben die Basis von Ophidian, welches sich bis heute nicht geändert hat. Die Band musste sich jetzt erneut auf die Suche nach einem neuen Bassisten begeben, als Chris den Vorschlag machte, Max Frantzen zu fragen. Chris und Max Frantzen kannten sich bereits aus ihrer gemeinsamen Zeit in der Band SERENITY, in welcher sie 2 Jahre lang zusammen gespielt hatten. Max Frantzen war von Anfang an von dieser Idee begeistert und schon bald wusste man, dass man die richtige Wahl getroffen hatte.

Kapitel II

Dieses 4 Mitglieder Line-Up blieb für lange Zeit bestehen. Man entschied sich ohne zweiten Gitarristen weiterzuspielen. Dieses war das erste richtige Ophidian Line-Up.

In den nächsten Wochen begann die Band mehr und mehr zu arbeiten. Bis Februar 2003 hatte die Band dann die ersten Lieder geschrieben und auch arrangiert. Im selben Monat wurde ein Probe-Wochenende in Erpeldange organisiert, wo sich auf die ersten Aufnahmen sowie das erste Konzert vorbereitet wurde.

Alles sollte innerhalb dieses einen Monats stattfinden.

Das erste Konzert fand schlussendlich auf dem Emergenza Festival statt, einem regionalen Wettbewerb für nationale Bands. Ophidian erreichten bei diesem Wettbewerb gleich das Finale.

Die erste CD, ein selbstbetiteltes 5-Track Demo, wurde in einem semi-professionellen Studio in Gilsdorf aufgenommen mit dem Produzenten Arsène Salvestrin. Die Band verfügte für die Aufnahmen dieses Demos nur über ein Wochenende.

Im Mai wurde dieses, in einer Ausgabe von 500 Exemplaren gepresste, Demo dann veröffentlicht.

Zu dieser Zeit spielten Ophidian sehr viele Konzerte, wovon einer der Höhepunkte das Konzert in Useldange war, bei welchem sie als Vorgruppe von Subway to Sally spielen durften.

Während diesem Sommer begann die Band mit dem Songwriting für das kommende erste Album. Der Rest des Jahres 2003 wurde damit verbracht Lieder zu schreiben sowie Konzerte zu spielen.

Im Frühjahr 2004 befanden sich Ophidian wieder in Arsène’s ASA Studio in Gilsdorf und begannen mit den Aufnahmen für The Awakening, welches das erste Album werden sollte. Zu dieser Zeit organisierten Ophidian auch ihr erstes Festival namens Break Out, für welches man auch die Österreicher Formation Midgard nach Luxemburg holte.

Ein paar Wochen nach dem Break Out Festival spielten Ophidian auf dem Rock den Ouschterhieschen Festival am 17ten April in Hesperange, welches das letzte Konzert von Ophidian mit Max Frantzen als Bassist sein sollte.

Max verfügte nicht mehr über genug Zeit für die Band, da er noch andere Ambitionen hatte und noch immer für Everyday Zulu, die heutigen Clanrock, spielte.

Kapitel III

Die feste Basis von Ophidian stand also wieder alleine da. Bereits ein paar Wochen später, am 7.Juni 2004 stiess Philip Ries, Ex-Bassist der Pop-Band CorrXion, welche auch am Emergenza Festival teilgenommen hatte, zu Ophidian und wurde neuer Bassist der Formation.

Sven Sauber, Bruder von Schlagzeuger Max, wurde zur gleichen Zeit als zweiter Gitarrist in die Band aufgenommen. Die Arrangemente der neuen Lieder konnten live nicht mehr mit nur einer Gitarre umgesetzt werden, deshalb war ein zweiter Gitarrist dringend notwendig geworden.

Das neue Ophidian Line-Up sah somit wie folgt aus:

Caroline Clement: Gesang

Chris Schmit: Gitarre

Sven Sauber: Gitarre

Phil Ries: Bass

Max Sauber: Schlagzeug

Ein erstes Mal musste sich das neue Line-Up beim Peppelrock in Roeser am 21.Juni 2004 beweisen. Es waren Bassist Philip also nur zwei Wochen geblieben das Programm zu beherrschen. Trotzdem verlief das Konzert gut und Chris gewann den Preis des besten Gitarristen.

Nach diesem Konzert ging es sofort damit weiter Philip und Sven weitere Lieder aus Ophidians Repertoire beizubringen, aber auch damit, ihr Album fertig aufzunehmen und zu mischen. Das Album wurde noch komplett vom alten Line-Up eingespielt, mit Ausnahme von „New Shores“, bei welchem Philip den Bass spielte.

Am 14. August 2004 spielten Ophidian auf dem Rock um See Festival in Weiswampach mit Bands wie Sportfreunde Stiller, Fury in the Slaugtherhouse, The Crash oder Flowing Tears.

Nach fast einem Jahr Arbeit war das erste Album namens The Awakening dann fertig, enthielt 11 Lieder und konnte somit am 12. Dezember 2004 veröffentlicht werden.

Nach dieser Veröffentlichung arbeitetete die Band weiter an ihren Live-Darbietungen.

Ophidian haben immer probiert sich weiter zu entwickeln und so sind auch die meisten Mitglieder auch heute noch in Musikschulen um mehr und mehr Erfahrung auf ihrem Instrument zu erlangen.

Die Lieder auf The Awakening schrieb Chris noch selbst, Sven und Max wurden jedoch mehr und mehr in diesen ganzen Prozess mit einbezogen, bis sie schlußendlich ihre eigenen Lieder schrieben. Etwas später schrieben Chris und Max ihr erstes gemeinsames Lied. Das Gleiche spielte sich auf Basis der Texte ab.

Ophidian spielten so manches Konzert in ganz Luxemburg und schrieben weiter an neuem Material.

Am 1.Oktober 2005 konnten Ophidian erstmals einen Teil des neuen Repertoires live präsentieren aus dem Screaming Fields of Sonic Love Festival in der Escher Rockhal, im Rahmen der Eröffnungsfeier der Rockhal.

Kapitel IV

Im November 2005 verschanzte sich die Band ein weiteres Mal in Erpeldange um den ersten Teil der Vorproduktion für das geplante zweite Album aufzunehmen. Dieses Album sollte voraussichtlich Suffering/Dreaming heissen. Während einer Woche schlossen Ophidian sich ein, um nach dieser Woche eine erste Demo-Aufnahme zu den ersten 5 Liedern des nächsten Albums zu haben.

Zu dieser Zeit wagten Ophidian sich auch zweimal an das Projekt heran ein Unplugged Konzert zu geben. Hier präsentierte die Band eigene Lieder, welche umarrangiert worden waren und ein paar Cover Nummern von Anathema, Opeth und Blind Guardian. Beide Konzerte stellten sich wahrlich als Erfolg heraus.

Am 4.Februar 2006 erlebten Ophidian einen weiteren Konzert Höhepunkt, als sie die Möglichkeit bekamen in der Escher Kulturfabrik im Vorprogramm der holländischen Formation Epica zu spielen.

In der Zeit danach machten Ophidian sich weiterhin auf die Suche nach einem noch etwas professionelleren und auf Metal abgestimmten Studio, um das nächste Album dort umsetzen zu können. Die Band hat sich vorgenommen das Album noch 2006 aufzunehmen und falls möglich auch zu veröffentlichen.

Ophidian entschied sich dann doch die Produktion des Suffering/Dreaming Albums im Heimatlichen Luxemburg in den WPR Studios in Dommeldange zu machen. Im Juli wurde die Platte in 5 Studio Tagen verteilt auf 2 Wochen eingehämmert und wurde im August von Chris Simon gemixt und gemastert. In dieser Zeit musste Ophidian die schwere Entscheidung treffen dass die Band nicht mehr mit ihrem Bassisten Philip weiterarbeiten konnten so dass er Ende August von Nick ersetzt wurde. Philip spielt heute erfolgreich bei der Band Cleanstate.

Kapitel V

Wieder einmal musste der Bassist unter Hochdruck alle Songs lernen da Ophidian im Sebtember schon Konzerte spielen sollte. Nick meisterte diese Aufgabe und bereicherte den Sound mit seinem Spiel.

Im November folgte die Teilnahme am ersten Metalbattle in Luxemburg in der Rockhal wo Abstract Rapture verdient zum Wacken Festival geschickt wurden. Diese sollten Ophidian dann auch auf ihrer CD Release am 09.12.2006 in Ahn Supporten und ordentlich mitfeiern.

2007 sollte das Jahr mit den wahrscheinlich besten Gigs von Ophidian werden leider aber auch mit den wenigsten. Ophidian wurde schon Anfang des Jahres gefragt um in Junglinster am 14 Juli ein Workshop für Jugendliche zu halten mit anschließendem Konzert. Die Band entschied sich den Workshop mit dem Konzert zu verbinden und eine Art Metal History live zu performen dazu musste natürlich ein neues Programm mit einem Querschnitt durch die Metal Geschichte eingearbeitet werden. Bis zum Konzert wurde das ganze zu einem zweistündigen Set mit Cover und natürlich auch eigenen Songs was teilweise schon auf dem Little Woodstock Festival erprobt wurde. Leider war die Besucherzahl weit unter den Erwartungen, doch die Leute die dort waren machten das durch doppelten Einsatz wieder wet.

Im September organisierte die Band in Zusammenarbeit mit der Harmonie Wormeldange wieder ein eigenes Festival wo wieder ein über 2 Stunden langes Set gespielt wurde (diesmal hauptsächlich wieder eigene Songs) das Metal Open Air auf dem Gelände der Vin Mosel. Das Konzert war für die Moral der Band der Retter endlich ein Konzert wo alles so lief wie es sollte (oder fast).

Am 29 Dezember schloss Ophidian das Jahr in Schlüchtern (D) auf dem Morbid Night Festival ap.

2008 hat Ophidian wieder angefangen an neuen Songs zu arbeiten damit ein neues Album in angriff genommen werden kann.

To be continued

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